LBS - Cup
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| LBS Cup 2011 |
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| Geschrieben von: Bebu |
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Top Leistung des TSV Buchen Buchen. (kn) Schwimmen, Radfahren, Laufen im Dreierpack, das Ganze unter Wettkampfbedingungen und unmittelbar hintereinander – nichts für Weicheier sondern eher für Ausdauersportler, denen keine Strecke zu lang und kein Wetter zu schlecht ist ihrem Sport zu frönen. Der Baden-Württemberg LBS Cup lockte am Samstag Hunderte Sportler nach Buchen, wo die Sparte Triathlon des TSV Buchen Ausrichter des LBS Cup Nachwuchswettbewerbes war und organisatorisch perfekt die Veranstaltung durchführte.Die Showbühne gehörte allerdings nicht nur den Profis, die im LBS Triathlon Nachwuchs Cup um Bestzeiten kämpften, sondern auch den Schülern-, Jugend – und Freizeitsportlern, die bei diesem Wettbewerb die Möglichkeit hatten im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stehen.
Für die Sportler ebenso eine Herausforderung wie für die Organisatoren des TSV Buchen, die alles dafür taten damit sich die Gäste und Athleten wohl fühlten und das Event mit Bravour meisterten.
In und um das Freischwimmbad herrschte bereits am frühen Samstagmorgen großes Gedränge. Bis die Sportler ihre ersten Bahnen im Wasser ziehen konnten hatten sie zunächst die erste Prüfung beim Check-in zu absolvieren – bei dem großen Teilnehmerfeld keine leichte Aufgabe für die Organisatoren. Startnummern, elektronische Zeitmessung technische Abnahme, all diese Dinge wollen erledigt sein bis der Startschuss auf die 25 Meter Bahn fällt, die je nach Klasse von vier bis zu dreißig Mal durchschwommen werden muss. Dabei gilt es für die Wettkampfrichter nicht nur die einzelnen Zeiten festzuhalten, sondern auch die Bahnen zu zählen damit am Ende auch die geforderten 100 bis 750 Meter zustande kommen.
Die Wassertropfen auf den athletischen Körpern sind noch nicht getrocknet, schon schwingen sich die Ausdauersportler in der Wechselzone vor dem Freibad auf ihr Rennrad. Die erste Steigung hinauf zur Bundesstrasse lässt keine Zeit zum Verschnaufen, ehe es auf der dortigen Straße leicht abwärts geht bis zum Wendepunkt auf halber Strecke nach Hettigenbeuern. Auf dem Rückweg können die Spitzenathleten die Konkurrenz auf der anderen Straßenseite beobachten und haben keine Mühe die leichte Steigung mit großer Übersetzung zu nehmen. 20 Kilometer kommen so auf dem Rundkurs zusammen und das trennt schon die Spreu vom Weizen, ehe sich die Sportler auf die Laufstrecke machen, die nochmals maximal fünf Kilometer beträgt. Erst dann senkt sich die Zielflagge und die Uhr bleibt bei den Spitzenathleten bei rund 60 Minuten stehen.
Die Schnuppertriathleten können es da schon etwas ruhiger angehen lassen, doch auch sie sind selbstverständlich so vom Ehrgeiz gepackt, dass auch sie angefeuert von den zahlreichen Zuschauern an den Wettkampfstrecken das optimale herausholen. Die Zeiten sind für sie nicht der Maßstab aller Dinge – dabei sein ist alles und bei dieser Kulisse macht das Ganze doppelten Spaß.
Bei der abschließenden Siegerehrung sind schließlich alle mit sich zufrieden. Organisatoren, Wettkämpfer und Zeitnehmer haben einen wahren Marathon hingelegt und die Veranstaltung zur großen Zufriedenheit aller Teilnehmer bewältigt. Über die Ergebnisse der einzelnen Wettbewerbe werden wir in der Dienstagsausgabe berichten. Fotos : K. Narloch
Bericht Klaus Narloch |
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